Mittwoch, 9. September 2026

››Eine kleine und kurze Reise durch einen Ausschnitt der Musikwelt eines Musikliebhabers‹‹

 Es folgt ein kleiner Auszug aus dem Text ››Eine kleine und kurze Reise durch einen Ausschnitt der Musikwelt eines Musikliebhabers‹‹, welcher wesentlich umfangreicher, ausführlicher und vollständig im E-Book ››Trashig, düster, laut & hässlich‹‹ (Untertitel ››Böse Stories und ein musikalischer Bonustrack‹‹) zu finden ist. 


(Infos: https://blablablablubbblabla.wordpress.com/2014/08/19/trashig-duster-laut-hasslich-untertitel-bose-stories-und-ein-musikalischer-bonustrack-e-book-von-linus-lumpitzsch/)


Artikelseite zum E-Book ››Trashig, düster, laut & hässlich‹‹ (Untertitel ››Böse Stories und ein musikalischer Bonustrack‹‹) von Linus Lumpitzsch bei Amazon: https://link.amazon/B0gvMJcjW


Ich lebe in der Musik, versinke in einem Lied. Für mich bedeutet Musik zu hören, glücklich zu sein. Musik kann wie eine Insel sein. Sie kann einem sehr helfen in Momenten, in denen man glaubt, nichts mehr wäre für einen da. Das klingt jetzt dramatisch, aber ich kenne solche Gedanken und Momentaufnahmen. Früher besaß ich mehrere Einkaufswägen, welche vollgepackt waren mit all meinen CDs, die ich wöchentlich – manchmal täglich – kaufte.
Hier schreibt niemand, der sich mit Musik auskennt. Hier berichtet keiner, der auf dem Laufenden ist. Ich höre eher selten Radio, gehe nicht in Clubs und auch nur selten zu Konzerten. Da ist nicht eine spezielle Sorte von Musik, die ich anderer gegenüber bevorzugen würde. Für mich existiert nur gute, langweilige und schlechte Musik. Da sind nur Lieder, die mich zu sich ziehen, oder aber an mir abprallende Songs.
Ich liebe es, in Musik zu versinken und viele Stunden nichts zu tun, außer Musik zu hören. Früher stellte ich oft Mixe für andere zusammen. Erst auf Kassetten, später auf CDs schenkte ich einen Teil des Soundtracks meines Lebens Menschen, die ich mochte.
Musik bedeutet Leben. Ich habe Hochachtung vor Menschen, die ihr Leben ausleben, in dem sie Musik machen. Musik ist wunderschön. Sie erzeugt so viele Gefühle, Emotionen und Gedanken. Sie entführt einen aus dem Leben, manchmal lenkt sie ab, manchmal lässt sie einen sehr nachdenken. Manchmal weckt sie Erinnerungen, die man verdrängt hat. Ich liebe die Musik.
Dies ist ein klitzekleiner Streifzug eines x-beliebigen Menschen durch ein paar persönliche Gedanken zur Musik und deren Hören an sich. Während ich diese Zeilen schreibe, wird mir im Shuffle-Modus Musik vorgespielt. Manchmal liebe ich das.

[...]

Manchmal weiß man gar nicht, weshalb oder wie diese Musik ins eigene Leben kam. So geht es mir mit einem Lied namens ››Spark‹‹, das eine vollkommen unbekannte österreichische Band namens Naked Lunch aufgenommen hat. Immer wieder zieht mich die Nummer wie ein Magnet an. Schon alleine der Text dieser Nummer ist wundervoll.
Rock ‚n‘ Roll, ruhige Klavierstücke, laute Musik, starke Gitarrenriffs und viel Emotion. Ich liebe so viel Musik und bin glücklich über jedes Lied, das ich je gehört habe. Egal, wie schlecht ich die Musik vielleicht im Einzelfall fand. Musik ist für mich die Farbe des Lebens, wie das vielleicht ansonsten nur ein für einen ganz besonderer Mensch zu sein vermag. Ja, ich tendiere zu lauter Musik mit viel Gitarre, liebe besonders, wenn jenes Laute trotzdem mit viel Gespür für wiedererkennbare Melodien verbunden wird. Zur Hölle, keine Ahnung, welche Musik ich besonders mag.

[...]

Ja, so ist das. Nanananana, Nanananana.
Sowieso, Lalala find’ ich geil. Musik zu hören, Musik zu entdecken, Musik zu erleben: All das ist fabelhaft. Ja, Musik weckt Erinnerungen. Die düstere und eher dunkle Musik (die ich übrigens sehr gerne höre), der ich in meinem Musikleben lausche, habe ich wohl zum Teil einem früheren Freund zu verdanken. Nun erklingen hier die Zeilen ››Alles, alles Lüge‹‹ unterlegt mit jenem krankhaften Gesang; die Band Lacrimosa, genau. Jener Freund brachte diese doch eher sehr unlustige Musik in mein Leben. Irgendwann schenkte er mir eine großartige selbst zusammengestellte CD.
Nirvana!
Nachdem irgendwann Roxette dann doch für mich nicht mehr so interessant waren, und auch Guns N‘ Roses mir etwas zu langweilig wurde, traten Nirvana in mein Leben.
Nein, ich war nicht einer von jenen, die bereits ››Bleach‹‹ besaßen und schon viele Monate Hörer der großartigen Musik von Nirvana waren, als im Herbst 1991 ››Nevermind‹‹ veröffentlicht wurde.
Tatsächlich bereicherten Nirvana mein Leben erst (aber glücklicherweise eben doch), als ››Nevermind‹‹ erschien. Ich liebte die Platte und das raue der Band, auch wenn ››Nevermind‹‹ ein sehr kalkuliertes und geschliffenes Pop-Album ist. Doch dieses Album veränderte mein Leben. Nirvana waren großartig und in meinem bisherigen Leben eine von sehr wenigen Bands bzw. Künstlerinnen oder Künstlern, die mir durch ihre Musik und ihre Art besonders (oder überhaupt) ins Herz fuhren.

[...]

Mit Nirvana begann mein Musik-ERLEBEN. Hatte ich das bei Guns N‘ Roses vereinzelt zuvor in Ausnahmefällen auch schon getan, so begann ich während meiner Zeit des Nirvana-Hörens, die bis heute anhält, zum ersten Mal, wirklich intensiv auf die Texte zu hören. Kurt Cobain war auf seine sehr eigene Weise ein Poet. Jim Morrison ebenfalls, doch darüber brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Ja, auch die Doors (welche mein Vater verehrte) traten irgendwann in mein Leben, doch wie all jene 60s-Musik war das noch lange nicht der Fall, als ich in die Musik von Nirvana eintauchte und zum ersten Mal erlebte, wie schön das ist, Musik und eine Band oder einen Künstler neu oder erstmals für sich zu entdecken. Musik, welche die eigenen Gefühle so unverschämt gut wiederzugeben schien.
Ich liebte Nirvana und ich liebe sie noch. Meine einige Zeit sehr ausführliche Musiksammlung entstand im Grunde erst durch Nirvana, denn Kurt und seine Freunde waren dafür verantwortlich, dass ich andere Gruppen wie Sonic Youth oder die Smashing Pumpkins, die Melvins, Meat Puppets, Pearl Jam und Soundgarden zu hören begann.
››Black Hole Sun‹‹, wie grölten wir dieses Lied mit? Jeder verdammte einzelne Song kann so besondere, schöne, tragische, einzigartige Erinnerungen wecken.

[...]

Ja, wir kennen diese Nummern. Jene Musik nimmt uns die Worte, lässt uns glücklich sein, entführt uns aus all der Scheiße, die wir alle doch immer wieder mal erleben. Musik, die uns mitnimmt auf eine fabelhafte Reise. Von der Sorte dieser so unfassbaren Lieder gibt es viele. ››Stairway to Heaven‹‹ von Led Zeppelin ist nur eines dieser für immer unsterblichen Lieder, für das der Begriff „Lied“ eigentlich viel zu tief gegriffen ist.
Oder all jene Nummern von Pink Floyd, die fast schon klingen, als seien sie überirdisch und von außerirdischen Wesen eingespielt worden.

[...]

››I’m not like everybody else‹‹ ist eine der großartigsten Nummern, welche die Kinks jemals aufgenommen haben. Jene Band begann also erst über vierzig Jahre, nachdem einzelne Bandmitglieder unter dem Namen The Ravens begonnen hatten, zusammen zu musizieren, so richtig (und dann auch wirklich bewusst und intensiv) in meinem Leben zu sein.
Diese Band fing mich ein. Ich begann, all ihre oft sagenhaften Lieder mit beinahe noch sagenhafteren Texten zu hören. Eine Rolle spielt, dass mir die Ohren abfallen, weil nicht zu fassen ist, was da abgeht, wenn ich Lieder wie das grandiose ››Add it up‹‹ oder das überirdisch geile und atmosphärische ››Cliches of the World (B-Movie)‹‹ höre. Das ist sie: Jene Faszination, die einen Hörer packt, wenn er Musik entdeckt, so wie in meinem Fall nach und nach jene Bands und deren Lieder. So etwas macht glücklich.
Musik vermittelt so viele Gefühle. Sie kann derartig viel bewirken. Das tut sie auf jedem Fall in meinem Leben, was eine Tatsache ist, über die ich nur unendlich glücklich sein kann. Musik löst in mir eine Begeisterung aus.

[...]

Ich verliere mich für mein Leben gerne in der Musik und vergesse alles andere um mich herum. Manchmal kann ich auch gar nicht anders, weil ich glaube, dass ich ohne all diese Musik, in welche ich mich so gerne flüchte, durchdrehen würde. Musik ist Balsam für die Seele, schenkt mir so oft ein volles Lachen des Glücks, weil es einfach geil ist, coole Gitarrenriffs zu hören und im Geheimen oder in der Öffentlichkeit zu all dieser Musik abzurocken.
Für immer und ewig ein unsterbliches Lied ist für mich auch ››High Hopes‹‹ von Pink Floyd (wobei wir nun ein weiteres Mal bei „The grass is greener“ wären): Ein weiterer jener Songs, die ich nicht im Allergeringsten begreifen konnte, als ich ihn zum ersten Mal gehört habe.

[...]

Das ist es, was die Musik zu etwas so Besonderem und derart einzigartig macht. Jeder liebt anderes und dürfte solche oder zumindest ähnliche Gefühle bei irgendwelchen Bands, Künstlern und Liedern empfinden. Das ist einfach nur wundervoll so. Sie fährt mir stark ins Herz, die Musik von Patrick Wolf.
Musik war stets mein Begleiter im Leben, und das wird auch immer so bleiben. Wenn ich dieses geile ››Paint It, black‹‹ von den Rolling Stones höre, oder ››The Passenger‹‹ von Iggy Pop, dann strahle ich, weil es so viel Spaß bereitet, all diese Musik zu hören. Man kann sich selbst in so vielen Liedern wiederfinden.
››Paint It, black‹‹ ist solch eine Nummer, wie geschaffen für mich. Ich liebe Simon & Garfunkel, weil ihre Musik ähnlich melancholisch und traurig ist, wie auch ich das bin. Lieder wie ››The Boxer‹‹, ››The Sound of Silence‹‹ oder ››I am a Rock‹‹ verschlagen mir die Sprache, weil mich jene Texte so sehr berühren.
Jenes Lai-La-Lai in ››The Boxer‹‹, das sich über eine scheinbare Ewigkeit hinzieht. Genau das ist einer jener Momente, in welchen ich erfüllt von sehr vollkommenem Glück ganz einfach nur die Augen schließen möchte. 
Das war nur ein kleiner Auszug aus dem Text ››Eine kleine und kurze Reise durch einen Ausschnitt der Musikwelt eines Musikliebhabers‹‹, welcher wesentlich umfangreicher, ausführlicher und vollständig im E-Book ››Trashig, düster, laut & hässlich‹‹ (Untertitel ››Böse Stories und ein musikalischer Bonustrack‹‹) zu finden ist. (Infos: https://blablablablubbblabla.wordpress.com/2014/08/19/trashig-duster-laut-hasslich-untertitel-bose-stories-und-ein-musikalischer-bonustrack-e-book-von-linus-lumpitzsch/)

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Montag, 5. August 2013

Seit Herbst 2012 gelesene Bücher



Bücher, die ich zurzeit lese (nach Lust & Laune abwechselnd):




„Ich darf nicht vergessen“ (Alice LaPlante) (begonnen)

„Jahrmarkt des Grauens“ (Richard Laymon) (begonnen)

„Cujo“ von Stephen King (begonnen)

„Der Prozeß“ (Franz Kafka) (begonnen)





Zuletzt gelesene Bücher:

Oben die neuesten gelesenen:




„Was tot ist“ von Belinda Bauer
 „Das Treffen“ von Richard Laymon

„Mond über Manhattan“ von Paul Auster

„Lügen können töten - Never tell a lie“ von Hallie Ephrin

„Lila, Lila“ von Martin Suter

„Furien“ von Richard Laymon (Kurzgeschichten) (Vorwort „Der Fuchs im Hühnerkostüm“ von Dean Koontz, „Unholde“, „Der Katzenwurf“, „Die Blutspur“, „Der Anhalter in der Wüste“, „Die Maske“, „Vorkoster“, „Die Jagd“, „Einschnitte“, „In der Wildnis“, „Ungebetene Gäste“, „Die Auserwählten“, „Joyce“, „Ein ruhiges, stilles Örtchen“)

„Ich bin die Nacht“ von Ethan Cross

„Die Jagd“ (Richard Laymon) (Genial! Teilweise aus Sicht eines Killers geschrieben. Endlich mal wieder 100% Laymon.)

„Der Wald“ (Richard Laymon) (Insgesamt eine sehr langatmige Frechheit, als wäre dieses viel zu brave Buch un Wirklichkeit von Laymons Tochter geschrieben worden)

„Der Pfahl“ (Richard Laymon) (Naja, er kann es besser, teilweise aber schon gut.)

„Der Gast“ (Richard Laymon) (Im letzten Drittel echt etwas lächerlich und enttäuschend. Zu brav.)

„Der Selbstmordklub“ (Robert Louis Stevenson)
20.000 Meilen unter dem Meer (Jules Verne)
Richard Laymon:
Das Spiel
Erlösung
(Jussi Adler Olsen)
Hansjörg Schertenleib:
Das Regenorchester
„Parasit“ von Richard Laymon
„Amok“ von Richard Bachman/Stephen King
Stark
(The Dark Half) von Stephen King

Der Keller von Richard Laymon (mit den Romanen Im Keller, Das Horrorhaus & Mitternachtstour“)

Regulator von Stephen King (als Richard Bachman) (mit Einleitung von Stephen King: Was es bedeutet, Bachman zu sein) 
In den finsteren Wäldern von Richard Laymon
Das Spiel
von Richard Laymon
Der Insider
von Michael Robotham
Die Insel
von Richard Laymon
Rache
von Richard LaymonDesperation von Stephen King
Qual
von Stephen King
Patrick Süskind:
Die Taube (in Ljungdalen 2014 gelesen)
Luis Sepúlveda:
Der Alte, der Liebesromane las (in Ljungdalen 2014 gelesen)
T.C. Boyle:
Schluß mit cool (Erzählungen) (in Ljungdalen 2014 gelesen)
Jonas Jonasson:
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (in Ljungdalen 2014 gelesen)
T.C. Boyle:
América (in Ljungdalen 2014 gelesen)
Daphne Du Maurier:
Der Apfelbaum (in Ljungdalen 2014 gelesen)Der letzte Tag von Adam NevillCarrie von Stephen King 

The Stand Das letzte Gefecht von Stephen King (ungekürzte Neufassung von 1990, in der ca. 350-400 Seiten wieder aufgenommen wurden)
& ebenso

Das letzte Gefecht
von Stephen King (Standard-Fassung von 1978) (aber nur bis ca. Seite 550)


Shining von Stephen King
Colorado Kid
von Stephen KingDie Zehn-Uhr-Leute von Stephen KingLangoliers von Stephen King (1990)
Enthält die Geschichten
Langoliers & Secret Window, Secret Garden/Das heimliche Fenster, der heimliche Garten (aus Four past Midnight)
Vor den Geschichten:
Kurz vor Mitternacht: Eine Vorbemerkung, Vorbemerkung zu Langoliers, Geschichte Langoliers, Vorbemerkung zu Das heimliche Fenster, der heimliche Garten, Geschichte Das heimliche Fenster, der heimliche Garten.Das Stephen King Buch (1989) (herausgegeben von Joachim Körber)
Teil 1, umfangreiches
King über King-Vorwort und seine eigenen autobiografischen Anmerkungen sowie sein (sehr gut zu lesender) Vortrag in der Billerica Lubrary und Stephen King: Warum ich Richard Bachman wurde.
Teil 2, Kurzgeschichten:
Der Sensenmann (1969), Das Schreckgespenst (1973), Die Höllenkatze (1977), Die Kiste (1979), Der Überlebenstyp (1982), Das Floß (1982), ...)
Teil 3, Interviews: Charles Platt: Stephen King, Douglas E. Winter: Stephen King, Peter Straub und die Suche nach dem Talisman, Eric Norden: Das Playboy-Interview mit Stephen King.
Teil 4, Prominente Kollegen über Stephen King.
Peter Straub: Mein Freund Stevie; Ramsey Campbell: Willkommen in Zimmer 217; Clive Barker: Die Fahrt überleben.
Teil 5, Das Werk von Stephen King
Stephen King: Zur Einführung - Warum lesen wir phantastische Geschichten?
Ben P. Indick: Wie macht er uns nur solche Angst?
Charles L. Grant: Die graue Arena
Alan Ryan: Das Marstenhaus in Salem's Lot
Heiko Langhans: Kurzarbeit für die Nachtschicht - Die Kurzgeschichten des Stephen King
Dennis Rickard: Horror ohne Grenzen - Ein Blick in den Nebel. Was ist passiert? Hm? Was ist passiert? Was ist dieser verdammte Nebel?
Whoppi Goldberg: Wie man
ES liest
Bernadette Bosky: Angst und Freundschaft - Stephen King und Peter Straub
Ben P. Indick: King als Schriftsteller für Jugendliche
L. Sprague De Camp: Der Drache mit den gläsernen Augen
Joachim Körber: Der Mythos vom Dunklen Turm
Hans Joachim Alpers: King als Bachman (1. Endspurt in den Tod; 2. Saat der Gewalt: Amok; 3. Die Einsamkeit des Langstreckenläufers: Todesmarsch; 4. Lohn der Angst: Sprengstoff; 5. Nase vorn beim Großen Preis: Menschenjagd; 6. Mordsache
Dünner Mann: Der Fluch; 7. Endstation Sehnsucht?)
Peter Tremayne: Crouch End, auf der Insel
Joachim Körber: Notizen aus der toten Zone - Die Romane von Stephen King
Teil 6, Stephen King und die Filme
Fritz Leiber: Horror vom Feinsten
Norbert Stresau: Horror in Hollywood oder Wie aus guten Romanen miese Filme werden
Michael R. Collings: Maximum Overdrive - Stephen King als Regisseur
Teil 7, Daten zu Stephen King
Joachim Körber: Bibliographie der Veröffentlichungen von Stephen King (extrem umfangreich & detailiert, aber natürlich nur bis Ende der 80er)
Norbert Stresau: Filmographie
Quellenverzeichnis
Trucks (Film-Erzählungen) (1. Auflage: 1985) (Kurzgeschichten von Stephen King)
Vorwort
Geschichten aus dem Dunkel (aber NICHT von Stephen King)
Kurzgeschichten: „Trucks“ – auch verfilmt als „Trucks: Out of Control“ –, „Kinder des Zorns
, Der Mauervorsprung (brilliant!), Quitters, Inc. (absoluter Hammer!!!)
Biographie, Bibliographie, Filmographie.
Alpträume von Stephen King (Nightmares and Dreamscapes) (1993) mit dem Vorwort Mythen, Glauben, Überzeugung und Ripley's Unglaublich, aber wahr! von Stephen King. (Stories: Dolans Cadillac" - unter selbigem Titel 2008 auch verfilmt, Das Ende des ganzen Schlamassels, Kinderschreck, Der Nachtflieger, Popsy (1987), Es wächst einem über den Kopf, Klapperzähne, Zueignung, Der rasende Finger, Turnschuhe (genial!!!), Verdammt gute Band haben die hier (auch fast genauso genial), Hausentbindung, Anmerkungen von Stephen King zu den einzelnen Geschichten betreffend der Entstehung etc. sowie zum Schreiben allgemein)Jahreszeiten: Herbst & Winter (2. Teil von Different Seasons, Frühling, Sommer, Herbst und Tod) von Stephen King (enthält die Geschichten Die Leiche als 'Herbstsonate', verfilmt als Stand by me & Atemtechnik als 'Ein Wintermärchen').Nachts (Four past Midnight) (1990/1991) von Stephen King (mit der Einleitung Kurz vor Mitternacht: Eine Vorbemerkung von Stephen King. Der Bibliothekspolizist, Zeitraffer, mit Vorbemerkung. Entstand als geplante letzte Castle Rock-Bücher zwischen Stark - The Dark Half & Needful Things) (Teil 2) (Der erste Teil des Buches ist unter dem Titel Langoliers erschienen.Der Fornit (Originaltitel: Skeletoncrew, dritter Teil der Ausgabe der Kurzgeschichten, der erste Teil erschien mit dem Titel Im Morgengrauen, der zweite Teil erschien mit dem Titel Der Gesang der Toten) Kurzgeschichten von Stephen King (Der Affe, Paranoid: Ein Gesang, Der Textcomputer der Götter, Für Owen, Überlebenstyp (1982), Der Milchmann schlägt wieder zu, Der Fornit, Der Dünenplanet)Verteidigung von John Grisham
Doctor Sleep
von Stephen King
Die Erfindung der Einsamkeit
von Paul Auster


„Der Gesang der Toten“ von Stephen King (Kurzgeschichten: „Mrs. Todds Abkürzung“, „Der Hochzeitsempfang“, „Travel“, „Kains Aufbegehren“, „Das Floß“ – wurde auch verfilmt, „Der Gesang der Toten“, „Der Sensenmann“, „Nona“, „Onkel Ottos Lastwagen“)
 
„Joyland“ von Stephen King

„Jahreszeiten ... Frühling & Sommer“ Kurzgeschichten von Stephen King (Frühlingserwachen: „Pin-Up“ = unter dem Titel „Die Verurteilten“ verfilmt. Sommergewitter: „Der Musterschüler“, ebenfalls – unter diesem Titel – verfilmt.)

„Seelenficker“ von Natascha
„Das Mädchen“ von Stephen King
„Nachthaus“ von Dean Koontz
„Raststätte Mile 81“ von Stephen King
„Ein Freund fürs Sterben“ von Dean R. Koontz
„Das Mondkind“ von Dean Koontz
„Menschenjagd“ von Richard Bachman (= Stephen King)

„Nachtschicht“ von Stephen King („Briefe aus Jerusalem“, „Spätschicht“, „Nächtliche Brandung“, „Ich bin das Tor“, „Der Wäschemangler“, „Das Schreckgespenst“, „Graue Masse“, „Schlachtfeld“, „Lastwagen“, „Manchmal kommen sie wieder“, „Erdbeerfrühling“, „Der Mauervorsprung“, „Der Rasenmähermann“, „Quitters, Inc.“, „Ich weiß, was du brauchst“, „Kinder des Mais“, „Die letzte Sprosse“, „Der Mann, der Blumen liebte“, „Einen auf den Weg“, „Die Frau im Zimmer“)

„Elvis lebt“ („Lexikon der unterdrückten Wahrheiten“) von Bernd Harder
„Die Familie“ von Richard Laymon
„Mick Jagger: Rebell und Rockstar“ (Autor: Marc Spitz)

„Im Morgengrauen“ von Stephen King (Kurzgeschichten: „Der Mann, der niemandem die Hand geben wollte“, „Achtung - Tiger!“, „Omi“, „Morgenlieferungen“, „Der Nebel“ – letztere Geschichte wurde meines Wissens nach verfilmt.)

„Licht aus!“ von Richard Laymon

„Im Kabinett des Todes“ von Stephen King (Kurzgeschichten, Vorwort: „Wenn man sich einer fast ausgestorbenen Kunstform widmet“, „Autopsieraum vier“, „Der Mann im schwarzen Anzug“, „Alles, was du liebst, wird dir genommen“, „Der Tod des Jack Hamilton“, „Im Kabinett des Todes“, „Die kleinen Schwestern von Eluria“ (gehört im Grunde zum „Dunklen Turm“), „Alles endgültig“, „L.T.s Theorie der Kuscheltiere“, „Der Straßenvirus zieht nach Norden“, „Lunch im Gotham Café“, „1408“, „Achterbahn“, „Der Glüggsbringer“)



Edgar Allan Poe: „Unheimliche Geschichten“ („Eine Flaschenpost“, „Die Tatsachen im Fall Valdemar“, „Lebendig begraben“, „Unterhaltung mit einer Mumie“, „Das Gespräch zwischen Eiros und Charmion“, „Die Heilmethode von Doktor Teer und Professor Feder“, „Das Geheimnis um Marie Roget“, „Das ovale Porträt“, „Morella“, „Der schwarze Kater“, „Das verräterische Herz“, „Die Erzählung des Arthur Gordon Pym“) 

„Blind“ von Joe Hill (zum zweiten Mal)
„Die Arena“ von Stephen King
„Shining“ von Stephen King (zum x-ten Mal)
„Der Anschlag“ von Stephen King (brilliant & genial)
“Teufelszeug” von Joe Hill
„The Kinks: Die Story“ (Autor: Nick Hasted)
Dean R. Koontz: „Der Rabenmann“
Dean R. Koontz: „Die schwarze Feder“
„Columbo/Oh, Moment ... Das ist noch eine Kleinigkeit!“
Paul Auster – „Mein New York“
Christoph Borchelt – „Überall ist Lönneberga“
Douglas Adams – „Dirk Gently‘s Holistische Detektei“